Von der Idee zum Trageprodukt

Interview mit Kerstin von MamaMotion

Hallo liebe Tuchtanten und Tuchonkel,

heute erzählt uns Kerstin von ihrer Reise, wie sie Mama wurde und gleichzeitig die bekannteste Jackenerweiterung erfand ( über die wir in unserer letzten Folge Tragen in der kalten Jahreszeit auch schon etwas genauer gesprochen haben).

Wir erfahren, …

…wie sie selbst zum Tragen kam und warum sie schon vor 13 (!!!) Jahren eine Trageberatung gemacht hat.

…warum in Vietnam Kinder nicht in Tragehilfen getragen werden.

… viele Insider über das Reißverschluss- Universum.

… wie abenteuerlich die allerersten KUMJAs nach Deutschland kamen und wo sie verkauft wurden.

…warum sie ziemlich schnell eine eigene Produktion in Vietnam aufgebaut haben, um Kontrolle über die Arbeitsbedingungen zu haben.

…wie lang der „Leidensweg“ ist, ein neues Produkt zu entwickeln..

… aus welchem Material sie eigentlich ihre eigene Tragehilfe, die „MaMo“ herstellen wollten …

…wie es kommt, dass sie in genau Hannover, Hamburg und Berlin ein Ladengeschäft haben.

…welchen selbstbestimmt stressigen Weg sie sich als Familie bewusst ausgewählt haben und wie sie täglich versuchen die Balance zwischen Arbeit und Familienleben zu bewältigen.

…was ihr tun könnt, wenn ihr findet, dass eure Stadt einen Tragenden braucht 😉 (MamaMotion wollen ihre Ladengeschäfte deutschlandweit erweitern)

Hört unbedingt bis zum Ende, denn da hat Kerstin noch eine richtig schöne Überraschung für euch!

Hier findet ihr Mamamotion im Netz:

www.mamamotion.de

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